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Harter Fight gegen Hunsrücker...

TuS 05 Daun - HSG Irmenach/K/H

37 : 33 (16 : 12)

Durch das Fehlen von Daniel Eich, Luca Willems und Igor Rahn war Dauns Trainer Markus Willems vor allem im Deckungsverband zum Experimentieren gezwungen. So entschied sich Willems dafür, die linke Abwehrseite offensiver einzustellen und Gästespieler Yannick Stürmer mit einer Manndeckung aus dem Spiel zu nehmen.

Der Gast aus dem Hunsrück setzte sich dennoch in den Anfangsminuten auf 3:6 (11.) ab, kassierte beim 6:6 den Ausgleichstreffer und nach der 10:9 Führung der Gastgeber in der 20. Minute nahm Gästetrainerin Jutta Holl die erste Auszeit. Doch die Eifelaner setzten sich jetzt über 13:10 auf 16:12 zur Pause ab.

„Wir wollten das Tempospiel der Gäste aufgrund der fehlenden Alternativen nicht mitgehen, zwangen die Gäste mit unserer offensiven Abwehr zu Fehlern, kamen dann über unser Gegenstoßspiel zum Erfolg. Weniger zufrieden war ich mit unserem Positionsspiel“, klagte Dauns Trainer Markus Willems zu Pause.

Bis zur 40. Minute verteidigten die Gastgeber dann ihre vier Tore Führung, doch beim 23:22 in der 43. Minute waren die Gäste wieder auf Tuchfühlung, die dann zu einer spannenden Schlussphase führte, in der dem Holl-Team beim 33:33 in der 58. Minute der Ausgleich gelang, doch vier Treffer in Folge in den letzten zwei Minuten sorgten für den Gastgebersieg, der letztlich zu hoch ausfiel.

 

„Mir war klar, dass die Gäste uns auch im zweiten Spielabschnitt über ihr Tempo fordern würden und wir haben hier kämpferisch dagegengehalten. Mit Mani Schnupp, Pat Brümmer und Melvin Wheaton hatten wir die stärksten Spieler auf dem Platz. Die Gäste versuchten nach dem Wechsel mit wechselnden Manndeckungen gegen Wheaton oder Bassi Präder unser Spiel zu stören. Zu wenig haben wir uns im zweiten Spielabschnitt ohne Ball bewegt. Aber die Entscheidung Thinh-Hoang Tran als wendigen, kleinen Spieler auf Rückraummitte zu bringen war richtig. Tran hat mit zwei Anspielen an den Kreis wichtige Impulse gesetzt und den letzten Treffer selbst erzielt. Sicherlich waren die Zeitstrafen gegen die Gäste in der entscheidenden Phase glücklich für uns, doch über die gesamte Spielzeit glichen sich die Entscheidungen aus. Unsere kämpferische Einstellung stimmte, jeder Spieler wollte den Sieg, das habe ich bei den Gästen vermisst. Mit dem Sieg haben wir uns jetzt Luft zu den Abstiegsrängen verschafft, freute sich Willems.

 

„Daun hat über die gesamte Spielzeit gesehen, verdient gewonnen. Wir haben eine schlechte erste Halbzeit gespielt, mussten aber kurzfristig auf Torhüter Benni Schug und vor allem Daniel Stumm verzichten, dem die offensive Deckung der Eifelaner gut gepasst hätte. Auf die Manndeckung, die Daun gegen Yannick Stürmer spielte, waren wir vorbereitet, hatten die richtigen Lösungen, haben jedoch zu viele Fehler gemacht und die Chancen nicht genutzt. Erst nach dem Wechsel ist meine Mannschaft aufgewacht und das tut sie offensichtlich immer dann erst, wenn sie mit dem Rücken zur Wand steht. Bei 33:33 wurden dann die falschen Entscheidungen getroffen und wir hatten Pech mit der in dieser Phase einseitigen Regelauslegung der Schieris gegen uns. Lars Gerhard am Kreis hat ein starkes Spiel gemacht, war treffsicher und zeigte den richtigen Einsatz“, resümierte Gästetrainerin Jutta Holl.

 

TuS: Lofi und Rode – Tran (2), Schnupp (8), Otto (3), J. Willems (4/1), Brümmer (7), Präder (5), Mayer, Wheaton (5), Illigen (3), Keil

 

HSG: Everding und Stoffel – Mulliqi (1), Gerhard (8), Denzer (1), Hölzenbein (9/4), Klei, Stürmer (1), Löw (7), Schneider (4), Schell K., M. Schell (2)

 

 

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