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Punktgewinn oder Punktverlust?

TuS 05 Daun - HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch
26 : 26 (11 : 15)

Punktgewinn oder Punktverlust? Gerechtes Remis? So Recht wollte keiner der beiden Trainer diese Frage gleich nach der Begegnung beantworten.

Sahen die Gäste nach dem ersten Spielabschnitt eigentlich wie der verdiente Sieger aus, folgte eine zweite Hälfte, in der die Dauner die Nase kurz vor Ende vorne hatten und beim 24:21 mit zwei klaren Chancen die Möglichkeit verpassten, den Sack zuzumachen und damit die Entscheidung herbeizuführen.
Die Gäste aus dem Hunsrück legten los wie die Feuerwehr, erzielten vier Tore in Folge zum 0:4 und schienen auf dem Weg, ihre Erfolgsserie weiter ausbauen zu können. In der 10. Minute hatte Dauns Trainer Markus Willems genug, beim 1:6 legte er die grüne Karte auf den Zeitnehmertisch und rüttelte seine Spieler endgültig wach.
„Die Anfangsphae haben wir verschlafen, doch das lag nicht an der Einstellung. In der Abwehr fehlte uns einfach der letzte Schritt zum Gegenspieler und Torhüter Steffen Lang wurde von seinen Mitspielern alleine gelassen. Im Angriff hatte ich durchaus das Gefühl, dass es nicht schlecht läuft, doch die Chancen nutzten wir nicht“, klagte Willems.
Doch bis zum 4:12 in der 22. Minute bekamen die Gastgeber kein Bein auf den Boden und nur die Höhe des Gästesieges schien zu diesem Zeitpunkt fraglich. Zu viel Fehler im Angriffsspiel bestraften die Hunsrücker mit ihrem Gegenstoßspiel. Eigentlich mussten die Gäste nur auf die Fehler der Eifelaner warten. Doch allmählich fanden die Gastgeber in ihr Spiel, vor allem die Einwechslung des 19-jährigen Janis Willems zeigte Wirkung und so verkürzten die Gastgeber auf 9:13 und hielten den Rückstand bis zur Pause zum 11:15 in Grenzen.
„Janis hat Struktur in unser Angriffsspiel gebracht und endlich sind wir konsequent auf die Nahtstellen gegangen und für uns war zur Pause klar, dass die Messe noch nicht gelesen war“, verriet der Dauner Coach.
„Wir haben fantastisch begonnen, waren endlich mal von Spielbeginn an wach und das war deutlich besser als gegen Bendorf“, sagte HSG Trainer Jutta Holl.
Nach dem Wechsel fanden die Gastgeber wesentlich besser in die Begegnung, hatten in Torwart Christian Lofi jetzt einen Keeper, der über 52 Prozent der Bälle hielt und mit Matthis Otto einen weiteren Youngster ins Feuer geworfen, der im linken Rückraum für Torgefahr sorgte.
Beim 20:20 in der 47. Minute war die spannende Schlussphase eingeläutet. Erstmals legte der Gastgeber beim 22:21 in der 50. Minute durch Sebastian Präder durch, schienen das Spiel beim 24:21 endgültig gedreht zu haben.
„Jetzt hatten wir die Chancen, den Sack zuzumachen, vergaben aber zwei klare Tempogegenstoßchancen“ ärgerte sich Willems.
„Uns hat Benni Schug im Tor hier im Spiel gehalten, er parierte zwei wichtige Bälle in der Phase“, so Holl. Die Gäste zeigten ihr Kämpferherz, glichen beim 25:25 in der 58. Minute aus, legten 55 Sekunden vor Spielende durch Lars Gerhard wieder auf 25:26 vor, ehe Bassi Präder 45 Sekunden vor dem Ende das leistungsgerechte Remis erzielte.
„Im zweiten Spielabschnitt lag es bei uns an der Kondition! Wir haben uns einfach zu wenig ohne Ball gegen die Dauner Abwehr bewegt, zudem vier Siebenmeter nicht genutzt!“, klagte Holl, die aber letztlich wie ihr Trainerkollege mit dem Remis zufrieden war.

TuS: Lofi, Lang – Eich (2), Schnupp (6), L. Willems (1), M. Otto (2), H. Otto (6/4), J. Willems (4), Brümmer (1), Präder (3), Wheaton (1), Keil, Rahn

HSG: Everding und Schug – Gerhard (2), Denzer (1), Hölzenbein (3), Stumm (1), Stoffel (2), Stürmer (7), Löw (4), Kiesel, Schell (6)

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