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Schlechte Vorzeichen...

HSV Rhein-Nette - TuS 05 Daun
23 : 18 (10 : 10)

Schon die Vorzeichen standen für die Dauner nicht gut: Daniel Eich zog sich im Training einen Nasenbeinbruch zu und Mani Schnupp ging grippekrank ins Spiel Gegenüber dem torreichen Hinspiel war die Dauner Angriffsleistung im Rückspiel nur ein „laues Lüftchen“.

Das war auch die Meinung von Trainer Markus Willems: „Mit 18 Toren kannst du kein Rheinlandligaspiel gewinnen, 23 Gegentreffer auswärts sind o.k.“, fasste Willems zusammen. Im Hinspiel hatte sich Daun mit 33:30 durchgesetzt!

Zerfahren verlief die Anfangsphase mit vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten, nach der die Gastgeber im ersten Spielabschnitt ständig zwei bis drei Tore vorne waren. Doch auf die vier Tore Führung machten die Eifelaner bis zur Pause wieder wett (10:10). Auch nach dem Wechsel blieb die Dauner Angriffsleistung eine „Katastrophe“ (Zitat Willems). Lediglich Bassi Präder nahm der TuS Coach von seiner Kritik aus, dafür ging er hart mit seinen Rückraumschützen ins Gericht: „Neben Präder hatte niemand Normalform, es kam einfach zu wenig Druck aus der Distanz“.

Am Ende standen 27 Fehlversuche, darunter klarste Chancen und 11 technische Fehler in der Statistik der Gäste, die offenbar ihre Probleme mit dem glatten Hallenboden hatten. „Es fehlte das Vertrauen in die eigene Aktion, wir haben uns aber selbst geschlagen“, fand Willems. Die Gastgeber spielten eine gute Deckung, wurden aber aus der Distanz nie richtig gefordert. „In Normalform hätten wir sicher eine Chance gehabt, so aber nicht! Wir sind in einem Tief, machen uns damit die gute Hinrunde kaputt und haben jetzt die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch vor der Brust, die einen Lauf hat. Doch jeder Lauf hat einmal ein Ende, vielleicht ist es unserer“, sagt der Dauner Coach.

Lofi, Neis und Lang – Brümmer (4), S. Präder (5), Keil (2), L. Willems (2), J. Präder (2), H. Otto (2), J. Willems (1), Wheaton, Rahn, Schnupp, Rathay

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