Dauner-Handball - Wir leben Handball

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15. Spieltag Rheinlandliga 2016/17

Samstag, 04.02.2017 - Anwurf: 19:30 Uhr
TuS 05 Daun - HSG Mertesdorf/Ruwertal

Ausgangslage: Der Tabellenvierte aus Daun erwartet den Aufsteiger und derzeitigen Tabellendritten aus dem Ruwertal. Mit Spannung sehen beide Trainer dem Leistungsvergleich ihrer Teams entgegen. Hätte man Dauns Trainer Markus Willems vorhergesagt, dass zu diesem Zeitpunkt der Saison seine Mannschaft zu oberen Tabellendrittel gehört, wäre man nicht ernst genommen worden. Im Hinspiel gewann der Aufsteiger das Duell mit 32:25, in der Wehrbüschhalle sollte es aber eine enge Kiste werden.

Personal: Auf Dauner Seite wird wohl Bassi Präder aufgrund einer Zahnoperation ausfallen. „Für uns ein wichtiger Spieler in Angriff und Abwehr“, beklagt Willems den Ausfall seines Stammspielers. Aber auch auf Gästeseite fehlt ein wichtiger Spieler: „Michael Stein ist im Angriff bei uns nicht zu ersetzen. Wir müssen deshalb variieren und das dauert einige Zeit“, sagt HSG Trainer Paddy Wagner.

Prognose: „Mit den Schröder-Brüdern, Alex Kuhfeld und Damian Malmedy verfügt die HSG über Alles, was man im Rückraum benötigt. Distanzschützen, gute eins gegen eins Spieler und jede Menge Erfahrung“, lobt Dauns Trainer Markus Willems, der mit der Spitzenposition der Ruwertaler schon vor Saisonbeginn gerechnet hatte. „Wir haben nichts zu verlieren, haben im Hinspiel einfach schlecht gespielt und wollen jetzt in heimischer Halle so wenige Fehler wie möglich machen. Gelingt uns das, sehen wir mal, was am Ende dabei herausspringt“, sagt Willems. Vor der „Favoritenrolle“ in diesem Spiel will HSG Trainer Wagner nichts wissen. „Daun ist sehr heimstark, das hat die Mannschaft in dieser Saison eindrücklich bestätigt. Bei uns geht ein möglicher Erfolg nur über die Abwehr! Zudem hatten wir in den letzten Monaten schlechte Trainingsbedingungen, sind aber froh, dass wir zumindest in den letzten beiden Wochen etwas für unsere Kondition getan zu haben. Es fehlt uns zudem an der Wettkampfpraxis. Wichtig wird sein, dass wir schnell von Abwehr auf Angriff umschalten und zu einfachen Toren über die erste und zweite Welle kommen. Dazu hoffen wir auf viele Zuschauer aus dem Ruwertal! Gelingt uns der Auswärtserfolg, können wir uns unter den ersten drei festsetzen. Ich bin mir aber sicher, dass letztlich die besser besetzte Bank den Ausschlag für den Sieg geben wird. Auf jeden Fall wird es eine enge Kiste“, ahnt Wagner.

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