Dauner-Handball - Wir leben Handball

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14. Spieltag Rheinlandliga 2016/17

Sonntag, 22.01.2017 - Anwurf: 17:00 Uhr
HSC Schweich - TuS 05 Daun

Ausgangslage: Beide Mannschaften gehen selbstbewusst in die Begegnung, gehen mit ihren jeweiligen Auftaktsiegen zum neuen Jahr in das Lokalderby. „Der Sieg am vergangenen Donnerstag gegen Mertesdorf hat uns als Mannschaft richtig gutgetan und so gehen wir mit viel Selbstvertrauen in die nächsten Spiele auch wenn sich die Personalsituation weiter verschlechtert“, verrät Schweichs Trainer Andreas Rosch. „Mit dem Sieg über Weibern haben wir einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Es müsste jetzt schon einiges passieren, damit wir wieder in Abstiegsgefahr geraten“, ahnt Dauns Trainer Markus Willems.

Personal: Zu den bereits bekannten Ausfällen auf Schweicher Seite fehlt Sonntag auch noch Paddy Karrenbauer verletzungsbedingt und auch der Einsatz von Christian Stein ist aufgrund seiner Nackenverletzung unwahrscheinlich. Auf Dauner Seite wird Julian Keitsch fehlen, ein herber Verlust für den Deckungsverband der Eifelaner.

Prognose: „Es fällt mir schwer eine Prognose für dieses Spiel abzugeben, da mal wieder vieles passen muss, um mit unserem verbliebenen Kader mit einer starken Dauner Mannschaft, die zurecht in der vorderen Tabellenhälfte zu finden ist, mitzuhalten. Die Gäste sind bekannt dafür, auch mal offensivere Abwehrformationen zu spielen und auch darauf werden wir uns vorbereiten müssen. Natürlich möchten wir die Punkte in Schweich behalten und uns mit einem Sieg weiter in der Spitzengruppe festsetzen. Hierbei würde uns eine ähnliche Unterstützung von den Rängen wie beim Spiel gegen Mertesdorf sicherlich weiterhelfen“, hofft Schweichs Trainer Andreas Rosch. „Wir treffen auf eine tolle Schweicher Mannschaft, die scheinbar alle Ausfälle kompensieren kann. Das spricht auch für die Erfahrung der Spieler. Wir haben aber gerade auswärts nichts zu verlieren, konzentrieren uns auf Christian Stein und Johannes Rosch, der offenbar einen Lauf hat. Wir haben nach dem Sieg im wichtigen Derby gegen Weibern jetzt keinen Druck. Auf jeden Fall versuchen wir, das Spiel solange wie möglich offen zu halten“, sagt Dauns Trainer Markus Willems.

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