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Sieg gegen Tabellenletzten

TuS 05 Daun - TuS Weibern
34 : 30 (19 : 12)

„Hätte mir jemand vor dem Spiel gesagt, dass wir schlecht spielen aber die beiden Punkte gewinnen, hätte ich das unterschrieben. Doch nach dem Spiel ist das natürlich anders“, meinte TuS Trainer Markus Willems. Seine Mannschaft setzte sich letztlich verdient gegen den weiterhin punktlosen Tabellenletzten aus Weibern durch, kam zum nicht gefährdeten Erfolg, ohne allerdings zu überzeugen.

Vor allem die schwache Abwehrleistung seines Teams wollte Willems nicht unkommentiert lassen: „In den ersten 15 Minuten bekam Christian Lofi keine Hand an den Ball und ich musste auf Stefan Neis wechseln, der gleich gut ins Spiel fand. Zudem waren wir zu sehr auf die beiden gefährlichen Rückraumspieler der Gäste Michael Nett und Raphael Schlich konzentriert, die wir auch gut im Griff hatten. Allerdings kann es nicht sein, dass TuS Kreisläufer Lars Perk 12 Treffer markieren konnte. Da waren eklatante Lücken im Deckungsverband oder unser Abwehrspieler war gegen Perk auf sich allein gestellt. Es gab kein Aushelfen“, klagte Willems.

Nach dem 8:8 in der 15. Minute legten die Gastgeber mit vier Treffern in Folge auf 12:8 vor, um dann diesen Vorsprung wieder zu verspielen. Die Gäste waren beim 12:11 wieder in Schlagdistanz, waren jedoch in ihrem Abwehrverband ebenfalls schlecht aufgestellt und so gelang den Gastgebern bis zum 19:11 die frühe Entscheidung.

„In der Pause habe ich dann von meinen Jungs eingefordert, dass sie nachlegen. Bis 21:12 in der 36. Minute ist das auch gelungen“, fand Willems. Doch ab diesem Zeitpunkt fehlte der Abwehr die bis dahin gezeigte Intensität, dazu wechselte Willems seine Stammformation, der Angriffsrhythmus ging verloren und so kamen der Tabellenletzte Tor um Tor heran. Beim 30:27 in der 58. Minute hatte der TuS Coach genug, nahm die Auszeit und justierte neu und so brachten die TuS Spieler ihren Vorsprung ins Ziel!

„Henning Otto hatte eine 100 Prozent Quote vom Punkt, Mani Schnupp spielte insgesamt sehr stark. Wichtig war mir in diesem Spiel, dass alle Spieler ihre Spielanteile bekamen. Jetzt folgen die schweren Spiele gegen Schweich und Mertesdorf/Ruwertal, in denen wir einiges ausprobieren wollen. Ab jetzt steht uns Julian Keitsch aufgrund seines beruflichen Wechsels nach Mainz nur noch in Ausnahmefällen zur Verfügung“, verriet Willems.

Lofi und Neis - Eich (1), Keitsch, Schnupp (7), L. Willems (2), M. Otto, H. Otto (12/5), Brümmer (3), Präder (2), Wheaton (3), Keil (2), Rahn (2), Tran

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