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Harter Fight gegen Herbstmeister

TuS 05 Daun - SG Gösenroth/Laufersweiler
28 : 32 (15 : 12)

Am Rande der zweiten Saisonniederlage hatte der TuS Daun den Meisterschaftsfavoriten, Tabellenführer und Herbstmeister SG Gösenroth/Laufersweiler.

Die Gäste kamen bis aus den Startlöchern, führten 0:2, dann waren die Eifelaner wach, erzielten vier Tore in Folge und lieferten jetzt ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Führung hin und her wechselte. Ab dem 7:6 schien sich eine Überraschung anzubahnen. Die Gastgeben legten bis zum 13:8 in der 26. Minute vor, auch die Auszeit von Gästetrainer Igor Domaschenko in der 23. Minute blieb ohne Wirkung. So führte das Willems-Team zur Pause überraschend mit 15:12. Zunächst verteidigten die Gastgeber ihren Vorsprung bis zum 20:18 in der 40. Minute, legten bis 25:24 in der 52. Minute immer den Treffer vor, mussten dann aber erstmals dem Gast beim 25:26 die Führung überlassen. Beim 28:28 in der 57. Minute schien zumindest ein Punktgewinn für die Gastgeber realistisch, doch Daniel Koch gelang knapp zwei Minuten vor dem Abpfiff der Führungstreffer für die Gäste zum 28:29. Nochmals nahm Domaschenko die Auszeit und Jona Conrath sowie Heinrich Löwen entschieden für die Hunsrücker dann mit ihren Treffern zum 28:32 ein Spiel auf Augenhöhe.

Unisono das Fazit der beiden Trainer, Marcus Willems (TuS Daun) und Igor Domaschenko (SG Gösenroth/Laufersweiler): „Es war das erhoffte spannende Spiel, in dem Daun gut auf die SG eingestellt war. Am Ende entschieden die konditionellen Vorteile das Spiel zugunsten der SG, allerdings hielten die Gastgeber bis in die Schlussminuten mit. Das Spiel hatte ein gutes Niveau, das Ergebnis fiel am Ende zu hoch aus. In den letzten 15 Minuten gewann Marvin Martin auf SG Seite das Torhüterduell“.

„Kämpferisch hat meine Mannschaft alles gegeben, deshalb kann ich ihr überhaupt keinen Vorwurf machen. Gegen die offensive 3:2:1 Deckung der Gäste haben wir uns etwas einfallen lassen und das hat Wirkung gezeigt. Wir haben es leider beim 13:8 verpasst, uns deutlicher abzusetzen, die Chancen waren da. Wir waren uns zur Pause sicher, dass wir klarer führen müssen, um dem Schlussspurt der Gäste zu überstehen. Die Gäste haben auch im zweiten Spielabschnitt das Tempo hochgehalten und kamen durch Heinrich Löwen und Anton Domaschenko zu einfachen Toren. Wir mussten uns jedes Tor hart erarbeiten. Mit einer offensiven Deckung gegen Löwen und Domaschenko haben wir dann das 28:28 geschafft. In der entscheidenden Phase waren dann konditionelle Vorteile der dreimal in der Woche trainierenden Gäste erkennbar. Daniel Eich machte ein gutes Spiel, kam zu einer hundertprozentigen Trefferquote und Patrick Brümmer erzielte im zweiten Spielabschnitt wichtige Tore für uns“, so Willems.

„Daun hat aufgrund der Endphase der ersten Hälfte zur Pause verdient geführt. Wir haben nach dem Wechsel den Gastgebern das Leben mit einer offensiveren Deckung schwer gemacht, leisteten uns einige unnötige Ballverluste. Bei Daun war am Ende die Kraft weg, aber wir haben aufgrund der starken zweiten Halbzeit verdient gewonnen. Anton und Heinrich erzielten 13 unserer 20 Treffer im zweiten Spielabschnitt“, lobte Domaschenko.

TuS: Lindner und Lofi - Eich (5), Schnupp (3), Willems, Keitsch, H. Otto (9/6), Brümmer (6), Rattay, Wheaton (4), Keil (1), Illigen, Rahn, Tran

SG: Martin, Schneider – D. Scherschlicht (4) Schneider, E. Hermann (2), Koch (2), Saam, Conrath (1), Löwen (11), S. Hermann, Domaschenko (10/2), Friedrich (2)

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