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Rhein-Nette bezwungen...

TuS 05 Daun - HSV Rhein-Nette
33 : 30 (14 : 13)

„Es war eine ausgeglichene erste Halbzeit, bei der sich die Abwehrreihen nicht richtig auf die jeweiligen Angriffsreihen einstellen konnten. Bei uns erwischte Torhüter Steffen Lang im Gegensatz zum Spiel gegen Bendorf nicht den stärksten Tag, dennoch hatten wir leichte Vorteile in der Spielanlage“, fand Dauns Trainer Markus Willems, der zudem den allein pfeifenden Wolfgang Mildenberger lobte: „Das war nicht einfach für ihn, denn es wurden viele schnelle Mitten gespielt“.

Beim 0:1 führten die Gäste aus Andernach das einzige Mal! Ansonsten drückte der Gastgeber dem Spiel den Stempel auf, legte auf 2:1 vor und gab die Führung nicht mehr ab. Die Gäste kamen zwar zum Ausgleich, liefen dann aber dem ein bis drei Tore Rückstand bis zur Pause (14:13) hinterher. Die Entscheidung im Spiel fiel zwischen der 36. und 45. Minute: Daun hatte im Tor mit Christian Lofi jetzt einen starken Keeper, der insgesamt 10 Bälle hielt und damit letztlich der entscheidende Spieler war.

So setzte sich der Gastgeber mit eine 7:0 Lauf vom 17:16 bis 24:16 ab und verteidigte den klaren Vorsprung bis zum 32:26 in der 57. Minute!

„Wir haben in dieser Phase konzentriert gespielt und konsequent abgeschlossen, beim Gast war die Resignation erkennbar. Geärgert habe ich mich dann darüber, dass bei uns nach dem sicheren Vorsprung der Schlendrian einkehrte. Jeder dachte, dass es jetzt so weiterlaufen werde. Besonders in den letzten zwei Minuten verschenkten wir einen deutlicheren Sieg, leisteten uns zwei technische Fehler. Gut gefallen hat mir aber die Leistung unserer jungen Spieler. Erneut zeigte Henning Otto ein sehr starkes Spiel mit einer hohen Trefferquote. Dazu spielte Pat Brümmer, den ich erst Ende der ersten Hälfte brachte, seine Routine immer wieder aus, arbeitete einige Siebenmeter heraus und war selbst torgefährlich. Wenn mir jemand den momentanen Tabellenstand vor Saisonbeginn vorausgesagt hätte, hätte ich sofort unterschrieben. Das wir so gut da stehen ist auch dadurch zu erklären, dass wir wesentlich stabiler geworden sind".

Lofi und Lang – Eich, Keitsch (1), Schnupp (4), Willems (2), Otto (8/1) Brümmer (5), Präder (4), Rattay, Wheaton (2), Keil (2), Rahn (3), Tran (2)

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